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Brustultraschall

Brustkrebs ist in Deutschland die mit Abstand häufigste Krebserkrankung der Frau. Als Risikofaktoren gelten Brustkrebsfälle in der Familie, Rauchen, Übergewicht, Alkohol, Kinderlosigkeit und langjährige Hormoneinnahme.

Neben dem Beurteilen tastbarer Knoten der Brust bietet der Brustultraschall (Mammasonographie) die Möglichkeit frühzeitig noch nicht tastbare, kleine Knoten zu entdecken. Die Brustdrüse wird hierbei mit Ultraschallwellen untersucht. Im Gegensatz zur Mammographie (Röntgenuntersuchung) gibt es hierbei keine Strahlenbelastung. Der Brustultraschall erreicht eine höhere Genauigkeit besonders bei Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe. Hiervon profitieren vor allem junge Frauen (unter 50 Jahre) und Frauen, die Hormone einnehmen.

Der Brustultraschall ist empfehlenswert bei jeglicher Veränderung der Brustdrüse, wie Knoten, Schwellungen oder Schmerzen. Im Idealfall sollte eine Mammographie durch einen Brustultraschall ergänzt werden, vor allem bei unklaren Befunden.

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